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Therapeutische Meditation

Sie bietet einen Ansatz, der neutral und ohne zusätzliche Querverbindung genutzt werden kann und der sich an den Meditationsmethoden orientiert, die sich therapeutisch tatsächlich bewährt haben. Es gibt eine ganze Reihe verschiedener Wege, zu meditieren von denen einige sehr konkret und transparent sind (Körperfokussierung), während andere ("Beobachte einfach Deine Gedanken") sich dem völligen Laien manchmal nicht gleich erschließen (was häu1g dazu führt, dass er die Meditation ganz bleiben lässt...). Denn tatsächlich gibt es auch Unterschiede in der Wirksamkeit verschiedener Meditationstechniken.

Unterstützende Anwendungsbereiche der Therapeutischen Meditation

  • Abhängigkeiten +Süchte (mentale Stabilisierung und Linderung des Cravings)
  • Bluthochdruck
  • Entspannung
  • Erholung
  • Hautprobleme (wenn diese psychosomatisch verursacht oder verstärkt wurden)
  • Innere Unruhe
  • Juckreiz (psychosomatisch / nervlich bedingt)
  • Psychosomatische Störungen
  • Unterstützung für Reha-Maßnahmen bspw. nach Schlaganfall
  • Schlafstörungen
  • Schmerzen (chronisch und akut)
  • Selbstwahrnehmung
  • Stärkung des Immunsystems
  • Steigerung der Lernfähigkeit
  • Stress
  • Tinnitus
... sowie viele weitere Themen bei denen Stress, Anspannung, Unruhe oder Dysbalancen im vegetativen Nervensystem eine Rolle spielen