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Warum Schwermetall - Ausleitung empfehlenswert ist



Quecksilberfreisetzung in der EU: Deutschland zählt zu Spitzenreitern


Quecksilber gehört weltweit zu den gefährlichsten Giftstoffen. Wissenschaftler fordern schon lange ein Ende von Verharmlosung und Ignoranz. Doch wird Quecksilber in der Zahnmedizin noch immer eingesetzt.


Am 16. August 2017 trat die lange ersehnte Minamata-Konvention in Kraft. Ob es sich hier um einen Meilenstein im Kampf gegen Quecksilber handelt, wird sich wohl erst in Zukunft zeigen.


Quecksilber – Sondermüll gelangt in den Körper


Noch immer wird Quecksilber recht unkritisch in der Zahnmedizin verwendet. In der EU werden jährlich etwa 70 Tonnen Quecksilber für Amalgan-Füllungen verbraucht, die zur Hälfte aus Quecksilber bestehen.


Das Quecksilber kann jedoch aus Amalgan austreten und seinen Weg in den Körper finden. Zum einen können beim Kauen fester Nahrung Amalgambrösel und feiner Abrieb freigesetzt werden. Zum andern können lösliche


Wir Europäer werden in puncto Quecksilber zurzeit am stärksten durch den Genuss von stark belasteten Fischen (z. B. Thunfisch) und Meeresfrüchten gefährdet.  Hierbei handelt es sich um Methylquecksilber, das überaus toxisch ist.


Österreichische Daten zur Aufnahme von Quecksilber mit der Nahrung haben im Jahr 2015 gezeigt, dass Erwachsene mit einer einzigen Portion Fisch pro Woche 7 bis 35 Prozent der tolerierbaren wöchentlichen Quecksilbermenge zu sich nehmen. Bei Kindern handelt es sich sogar um 17 bis 84 Prozent.


Es lohnt sich eine Schwermetall-Ausleitung zu machen - für Ihre Gesundheit.